Galerie
Meine Prototypen und andere Projekte, die ich für meine Kinder gebaut habe, aber nicht oder noch nicht anbiete.
Sei es, weil ich noch nicht soweit bin oder weil die Projekte einfach zu groß sind (siehe das Piratenschiff...)
Das Bade-/Wickelzentrum
Wir haben die Badewanne ohnehin nicht genutzt und fanden die Plastik-Metall-Gestelle auf dem Markt einfach zu wackelig.
Das gute Stück steht immer noch in unserem Keller und nimmt einen Haufen Platz weg, selbst im zerlegten Zustand - aber wegwerfen ist auch doof.
Das Bade-/Wickelzentrum II
Mit meinem Bruder habe ich das Bade-/Wickelzentrum in einer anderen Farbkombination noch einmal gebaut, sieht optisch viel besser aus, sind aber wieder diese räudigen Möbelbauplatten mit mit ihrem Plastikfurnier und ihren scharfen Kanten, die für unsere Knöpfe einfach nicht die beste Wahl sind - meine persönliche Meinung heute!
Die Wickelauflage
Bevor unser zweiter Sohn auf die Welt kam, sind wir umgezogen und konnten das Bade-/Wickelzentrum nicht mehr verwenden. In einer Nische nahe dem Kachelofen war es kuschelig warm und ohne Zugluft. Also habe ich auf eine vorhandene Kommode einen stabilen Wickeltischaufsatz gezaubert, der nicht nur stabil ist, sondern auch viel Ablagefläche bietet.
Das Bücherstufenregal
So steht der Prototyp bei uns und wird bis heute benutzt - nicht nur für Bücher, wie man sieht.
Diese Variante war noch nicht komplett gesteckt, die Füße müssen angeschraubt werden, was relativ knifflig ist, weil ich die Schrauben nicht sehen wollte und sie deshalb in der Nut der Stirnplatte sitzen.
Das Bücherstufenregal II
Diese Variante steht bei meinem Patenkind und ist komplett gesteckt.
Ein Tropfen Leim sichert den Aufbau, ist aber bei ruhigen Kindern nicht mal notwendig.
Bei meinen schon!
Stehhilfe, Hocker und Stuhl
Der 1. Prototyp hat alle 3 Funktionen in sich vereint. Meine Jungs haben mich schnell davon überzeugt, dass das nicht sinnvoll ist. Der Stuhl mit der gebrochenen Lehne steht jetzt in der Werkstatt und dient als Abstellmöglichkeit für z. B. Farbdosen.
Stehhilfe, Hocker und Stuhl II
Der zweite Prototyp zeigt schon das aktuelle Konzept, geradliniger, stabiler, einfacher.
Die Riegel sind hier aus Birke Multiplex und schlanker, dadurch sind die Holzdübel für meinen Geschmack zu klein.
Bei der Variante im Shop sind die Riegel wieder aus Massivholzleisten.
Die Klappkiste
Ich finde sie genial, meine Frau ist skeptisch - eine Kiste, in die man das Spielzeug mit dem Besen einräumen kann.
Aber beim Spielen mit Bausteinen spielt sie all ihre Stärken aus.
Hier beim Prototypen fällt der Deckel noch herunter und an der Klappe ist eine Scherkante - das ist bei der Variante im Shop geändert.
Das Gartenhaus
Ich wollte etwas, wo ich die Jungs einsperren kann, wenn ich mal ne Pause brauch, meine Frau wollte was mit Terasse, die Jungs eine Garage für die Bobbycars...
Ich habe dann noch mehr und kleinere Treppenstufen gemacht als hier auf dem Foto zu sehen, sonst steht die Hütte bis heute noch genau so.
Die Matschküche
Immer wieder erstaunlich, was dabei herauskommt, wenn nur zwei Regeln gelten:
- Die Kinder sollen sich zwar vollsauen, aber nicht verletzen
- Es wird nichts gekauft, sondern nur verwendet, was rumliegt
Ich habe dann noch eine mit meinem Bruder gebaut, mein anderer Bruder hat sich auch eine gebaut, keine ist wie die andere, aber die Kinder haben immer die gleiche Farbe, wenn sie damit spielen...
Der Schminktisch
Den Tisch habe ich für das Patenkind meiner Frau gebaut.
Die Herausforderung waren hier die Schubladen, die in eine durchgehende Blende eingepasst sind und die Schmerzen in den Augen beim Lackieren (Sorry, ist nicht meine bevorzugte Farbkombination...)
Das mittlere Brett kann man hochklappen, da ist noch ein großer Spiegel von unten angeklebt, davon habe ich aber leider kein Bild gefunden, werde mal unser Patenkind fragen, ob sie mir noch ein Foto schickt...
Einfaches Bücherregal
Meine Frau hat gesagt, sie will noch ein Bücherregal, ich habe gesagt ich hätte noch ein paar Bretter übrig - zwei Stunden später stand es im Zimmer. Vielleicht nehme ich ein Regal dieser Größe ins Programm auf, aber dann in einem zum Rest passenden Design.
Waschtisch
Es gab damals wirklich nichts, was uns gefallen hätte, außerdem ist unser Badregal schräg auslaufend. Unsere Jungs haben auf jeden Fall einen Mordsspaß damit, auch wenn sie sich mittlerweile am großen Waschbecken waschen - Planschen kann man immer noch damit, zum Glück habe ich es aus Bambusholz gebaut, das ist gegen Wasser unempfindlich.
Runder Tisch
Wir haben einige weiße Regale für die Kinder und keinen passenden Tisch mit Hockern dazu gefunden. Außerdem wollte ich mal etwas Rundes ausprobieren. Bin aber von der Standfestigkeit, vor allem für die ganz Kleinen nicht so begeistert. Durch die überstehende Kante kippen die Hocker gern, wenn die Kleinen versuchen, sich drauf zu eher schieben als setzen. Und wenn man die Füße vom Hocker schräg nach außen zieht, stolpern sie drüber...
Garderobe
Ein ewig leidiges Thema auch in unserem Haus: die Jacken, Schuhe und Mützen und wie man sie auszieht, ohne sie über 3 Stockwerke zu verteilen.
So wie gedacht wird die Garderobe leider nicht genutzt, aber es passt viel drauf und rein und drunter - unsere Jungs setzen sich immer noch auf die Treppe und die Schuhe liegen immer noch überall...
Das Piratenschiff
Ich hatte den Rahmen vom alten Gummiwagen aus dem Schuppen gezogen und war gerade am Überlegen, wie ich ihn zum Schrotti schaffe, kommt meine Frau und sagt: "Mensch, wir könnten da doch prima eine Ritterburg oder ein Piratenschiff für die Jungs draus bauen!" Meine Antwort war: "Blöde Kuh", nicht weil ich die Idee blöd fand, sondern im Gegenteil, aber jetzt hatte ich einen Haufen Arbeit und der Geburtstag von unserem Großen war nahe...
Der Küchenhelfer
Weihnachten stand vor der Tür und die Kinder wollten, das ist ja auch das schönste daran, beim Backen helfen. Nachdem der Kleine die Kinderstühle nicht mehr benutzen darf (erkläre ich im Shop genauer) und sein Hochstuhl so hoch ist, dass er darauf knien muss, habe ich diesen Tritt aus den Teilen meiner Prototypen zusammen gesteckt. Breit genug, dass der Junior der Mutti auch mal ausweichen kann und tief genug, dass er nicht gleich runter fällt, wenn er mal zurück zuckt. Bin in Keller, muss noch einen zweiten für den Großen bauen...